SPD weiterhin mit starkem Team für Elberfeld-West

Turnusmäßig hat die SPD Elberfeld-West/Sonnborn auf ihrer Jahreshauptversammlung einen neuen Vorstand gewählt und sich damit personell und inhaltlich für die kommenden zwei Jahre neu aufgestellt. Einstimmig wiedergewählt wurden der Vorsitzende Guido Grüning, sein Stellvertreter Max Guder und der Kassierer Reiner Eisold.

Zusätzlich gehören dem Vorstand jetzt Sabine Schmidt, Gudrun Handke, Karolina Kuhnhenn, Alba Lambertz-Daraban, Jodie Wellershaus, Yasin Duman, Malte Schönefeldt und Sebastian Kleinschmidt an.

„Ich freue mich sehr, auch in den nächsten zwei Jahren mit einem starken und diversen SPD-Team Politik für Elberfeld-West und Sonnborn machen zu können“, freut sich Guido Grüning nach seiner Wiederwahl. Seit der vergangenen Kommunalwahl stellt die SPD alle drei direkt gewählten Stadtverordneten in Elberfeld-West und ist stärkste Kraft in der Bezirksvertretung. Das war zuletzt vor 30 Jahren der Fall. „Dieser große Erfolg ist ein Erfolg unseres gesamten Teams, das sich durch viel Kreativität und Tatkraft sowie eine große Vernetzung im Stadtteil auszeichnet“, so fasst Guido Grüning den Rückblick auf die vergangene Vorstandsarbeit zusammen.

Neben den personellen Entscheidungen wurden auf der Jahreshauptversammlung auch die verschiedensten inhaltlichen Veranstaltungsformate reflektiert und neu konzipiert. Im Mittelpunkt standen dabei besonders die Formate, die in der Vergangenheit im ehemaligen Ladenlokal in der Sonnborner Straße stattgefunden haben. Dieses diente der SPD über mehrere Jahrzehnte als Anlaufpunkt für Gespräche und Diskussionen, nicht zuletzt aber auch als Sitzungszimmer und Zentrale in Wahlkampfzeiten.

„Wir haben regelmäßig geprüft, ob unser Büro Teil des Ortsvereins bleibt.“ so der alte und neue Ortvereinsvorsitzender Guido Grüning. „Spätestens mit den gewonnenen Kommunalwahlen wurde deutlich, dass das Ladenlokal zu klein für die Anzahl an Aktiven und Besucher:innen geworden war und mindestens modernisiert werden muss. Folglich haben wir entschieden, Neuem Platz zu machen.“

Die Corona-Pandemie habe aber auch gezeigt, dass andere Voraussetzungen für Begegnungsräume geschaffen werden müssen. Digitale Formate haben sich als gute Ergänzung im Parteileben etabliert. So wurden der traditionelle „Treff um 11“ ebenso digitalisiert, wie öffentlichen Sitzungen zur Vorbereitung der Sitzung der Bezirksvertretung Elberfeld-West.

Andere Veranstaltungen wurden „an die frische Luft“ gelegt, was der Resonanz aus der Bürgerschaft keinen Abbruch tat.

„Wir werden weiterhin sicht- und hörbar bleiben,“ ergänzt der stellvertretende Vorsitzende Max Guder. „Ob hierzu ein neuer Standort nötig ist, werden wir sehen und hängt sicher auch vom Verlauf der Pandemie ab. „Wir können uns viel vorstellen, angefangen von Bürogemeinschaften bis hin zu Schaufensterformaten. Klar ist: Wir sind nicht weg und bleiben ansprechbar, bis wir eine neue Büro-Form gefunden haben, die der großen Aktivität und den Inhalten unseres Ortsvereins entspricht.“

Sobald es wieder sichere Rahmenbedingen gibt, wollen wir auch unsere Kulturveranstaltungen aufleben lassen,“ ergänzt die Stadtverordnete Sabine Schmidt. Infos zu allen Veranstaltungen und Treffpunkten werden auf unsere Homepage, der Facebookseite und über Pressemitteilungen veröffentlicht.